COMMUNAL NARCISSISTS:

WENN HELFEN ZUM EGO-TRIP WIRD

Communal Narcissists: Sie scheinen empathisch, hilfsbereit, aufopferungsvoll – doch in Wirklichkeit sind sie ausbeuterisch, gewaltvoll, intrigant, verlogen und genau so missbräuchlich, wie andere Narzisst:innen. Vor allem weil sie eine Fake Persona kreieren, die lange sehr authentisch wirken kann, sind sie besonders schwer zu durchschauen.

ein Text von Lisa Jureczko & Swetlana Nowoshenowa | Beitragsbild: Collage von Lisa Jureczko

Nach außen hin wirken Communal Narcissists mitunter wie ein Segen für Gesellschaft, Familie oder Charity-Projekte: Sie geben sich aus als allzeit hilfsbereite, empathische, aufopferungsvolle und nach Gerechtigkeit strebende Personen. Doch in Wahrheit sind sie nichts davon.

Was sie hiermit stattdessen kreieren, ist eine Fake Persona, die dazu dient, ihr wahres Ich zu vertuschen. Denn auch Communal Narcissists sind am Ende des Tages nur eines: Menschen, die ausbeuten, lügen, intrigieren, Gewalt ausüben – und denen es ausschließlich darum geht, Macht auszuüben und eine ganze Menge Bestätigung zu bekommen. Im beruflichen und privaten agieren sie häufig vor allem hinter verschlossenen Türen ausbeuterisch und missbräuchlich.

Communal Narcissism kommt insbesondere im therapeutischen bzw. medizinischen Kontext sowie in gemeinnützigen Vereinen und Organisationen vor. Auch (White) Saviorism hat seinen Ursprung in Communal Narcissism. Der Narzissmus dieser Menschen kann verdeckt und subtil ausgeprägt sein, Communal Narcs können aber durchaus auch sadistische oder grandiose Persönlichkeiten sein.

Communal Narcissists, das können also genau so Menschen in Machtpositionen von namhaften Charity-Organisationen oder in Krankenhäusern sein, als auch Menschen abseits der Wohltätigkeitsbranche, die sich beispielsweise. im familiären oder freundschaftlichen Kontext als besonders hilfsbereit inszenieren und diese Hilfe später als Druckmittel verwenden.

Diese Form des Narzissmus ist besonders häufig geprägt von Doppelmoral und Widersprüchlichkeiten. So kommt es nicht selten vor, dass Täter:innen z. B. nach außen hin vorgeben vegan zu sein während sie täglich heimlich Fleisch essen oder Jagd verharmlosen, oder dass sie vorgeben Feminist:innen zu sein, nur um dann Frauen und Trans-Personen finanziell auszubeuten und klein zu halten 

In unserer aktuellen Podcast Folge gehen wir dem Thema genauer auf den Grund und analysieren zwei berühmte Beispiele: Mutter Teresa & Ma Anand Sheela. Während Mutter Teresa als Symbol für Nächstenliebe & Selbstlosigkeit verehrt wird, ist Ma Anand Sheela bekannt als umstrittene rechte Hand des spirituellen Führers der Osho-Bewegung.

Doch wie zeigte sich ihr Narzissmus und welche Verhaltensweisen hatten besonders negative Konsequenzen für das Umfeld der beiden Frauen?

Mutter Theresa – Eine „Heilige“ mit zwei Gesichtern

Mutter Theresa wurde 1910 im heutigen Skopje in Nordmazedonien als Kind einer wohlhabenden katholischen, albanischen Familie geboren. Schon mit 8 Jahren fand sie zum Glauben und entschied sich mit 12 Jahren, Ordensfrau zu werden. Als sie 18 war, wurde sie Teil des Ordens der Loretoschwestern in Irland. Nach zwei Monaten wurde sie nach Indien gesandt und war 17 Jahre lang in Kalkutta in der Saint Marys School als Lehrerin und Schulleiterin tätig.

Später schrieb Mutter Theresa, dass erst 1946, während einer Fahrt durch Kalkutta, Gott zu ihr gesprochen habe, und sie sich dadurch berufen gefühlt habe, den Armen zu helfen. 1950 gründete sie daraufhin zusammen mit anderen Ordensschwestern eine Gemeinschaft namens „Die Missionarinnen der Nächstenliebe“. Die Mitglieder der Gemeinschaft lebten nach den sog. Evangelischen Räten, das heißt: man verpflichtete sich zu einem Leben in Armut, Keuschheit bzw. Ehelosigkeit und Gehorsamkeit.

Nach außen wirkte Mutter Theresa oft bescheiden, fast schon unterwürfig. Zeitgleich hat sie selbst lange und akribisch ihre Heiligsprechung geplant. Über Jahre hinweg tat sie – zumindest nach außen hin – ganz kalkuliert genau das, was es braucht, um vom Vatikan heilig gesprochen zu werden: soziales Engagement, religiöse Rituale und Askese. Doch in dem Wunsch der eigenen Heiligsprechung vereinen sich mehrere Aspekte einer narzisstischen Persönlichkeit: die Idee der eigenen Grandiosität, der Wunsch nach Absolution, Verewigung und Unsterblichkeit, die Idealisierung der eigenen Taten und der eigenen Person, sowie der Drang nach Bewunderung und Aufmerksamkeit. Dies alles steht also ganz im Gegensatz zu ihrer vermeintlichen Selbstlosigkeit.

Was viele der Mitmenschen und Anhänger:innen Mutter Teresas nicht wussten: Mutter Teresa – die vermeintlich gottesfürchtige Ordensschwester – zweifelte jahrelang an ihrem Glauben und an sich selbst. In posthum veröffentlichten Briefen schrieb sie so beispielsweise:

In meinem Inneren ist es eiskalt. Tief in meinem Innern ist nur Leere und Dunkelheit.“ 

Wie man also schon erahnen kann: Heilige Mutter Teresa aus Kalkutta war eine Fake Persona, kreiert von Anjezë Gonxhe Bojaxhiu, einer jungen Frau aus Albanien. Ihre emotionale Kälte zeigte sich auch im Umgang mit ihren Mitmenschen. Besonders getroffen hat dies die Ärmsten der Armen, die Kranken und die Sterbenden, die Hilfe suchten bei den „Missionarinnen der Nächstenliebe“.

Süchtig nach dem Leiden der Armen

Im Rahmen ihrer Ordenstätigkeit kommen mehrere Formen der Gewalt ins Spiel, eine davon ist sog. Medical Abuse, also Missbrauch im medizinischen Kontext. Denn in ihren Krankenhäusern herrschten katastrophale hygienische Zustände und sie setzte so nicht nur das Leben der Patient:innen, sondern auch die Gesundheit ihrer Ordensschwestern aufs Spiel. So berichteten Medien immer wieder darüber, dass Fahrstühle in ihren Heimen verboten waren, moderne professionelle medizinische Geräte nicht zugelassen wurden, nicht-desinfizierte Spritzennadeln so oft verwendet wurden bis sie stumpf waren und beim Waschen von Leprakranken keine Handschuhe getragen werden durften.

Die Autoren Robin Fox und Dave Hunt berichteten zudem, dass gespendete, gut ausgestattete und modernisierte Häuser bewusst und willentlich auf Anordnung Mutter Theresas „umgestaltet“ worden seien: Umgestaltung hieß in dem Fall jedoch, dass Teppiche herausgerissen, Möbel zerschlagen und neuwertige Matratzen entsorgt wurden, Patient:innen im Sterbehaus vielfach auf primitiven Feldbetten in großer Zahl auf engstem, ungeheiztem Raum untergebracht worden seien und die Versorgung mit Nahrung extrem schlecht gewesen sei. Paul Hilger sagte hierzu: „Sie war geradezu süchtig nach dem Leiden, dem eigenen und dem Anderer.“ Der Autor Christopher Hitchens wiederum schrieb: „Sie ist nicht eine Freundin der Armen, sie ist eine Freundin der Armut. Sie hat das Elend geheiligt.

Wenn es um Leid geht, hatte Mutter Teresa viel zu sagen, doch aus keiner ihrer Aussagen spricht emotionale Empathie:

Die Armen sind verbittert und leiden, weil sie nicht das Glück kennen, die die Armut mit sich bringen kann, wenn sie für Christus ertragen wird. Leiden, Schmerz, Versagen – ist nichts anderes als ein Kuss von Jesus, ein Zeichen dafür, dass du Jesus am Kreuz so nahe gekommen bist, dass Er dich küssen kann.“

Allein in diesen Sätzen vereint sie Guilttripping, Toxic Positivity und Spiritual Narcissism und man könnte meinen, nur sie leide „richtig“, denn sie, die aus einer gut situierten Familie kam, hat sich bewusst für ein Leben in Armut entschieden und ist somit freiwillig Gott so nahe, während sich andere Menschen über ihre nicht selbst erwählte Armut beschweren.

Zudem werden Leiden und Schmerz bewusst gleichgesetzt mit positiven Gefühlen der Zuneigung und Nächstenliebe, was die Grundlage narzisstischer Beziehungen ausmacht. Statt Menschen also aus ihrem Leid und ihrer Armut herauszuhelfen, zwang Mutter Teresa die Hilfesuchenden auf offensichtliche und subtile Weise dazu, das Leid fortzuführen und mitunter sogar zu vergrößern, denn nur so komme man ihrer Meinung nach Gott näher.

Auch sagte Mutter Teresa einst: „Es ist schön, dass die Armen ihr Leiden mit dem Leiden Christi teilen. Die Welt gewinnt viel durch ihr Leiden.“ Besonders perfide daran: „Die Armen“, das waren in Kalkutta seinerzeit hauptsächlich Hindus, die sich aus den Fängen einer Kolonialmacht befreien konnten, die sie über Jahrhunderte ausbeutete, und die in großen Teilen mit dem Christentum allein deswegen herzlich wenig anfangen konnten und wollten. „Die Welt“, die durch das Leid dieser Menschen viel gewinnt – Ressourcen, Geld, Macht –, ist in dem Fall die westliche, christliche Welt, der eben auch Mutter Teresa angehörte.

Kritisiert wurde Mutter Theresa somit natürlich auch durch indische Menschen, bspw. den britisch-indischen Arzt und Autor Aroup Chatterjee: 

36.000 Kranke, die sie von der Straße aufgesammelt habe. Ich fand keinen einzigen Menschen, dem das passiert ist. Krankenwagen des Ordens sind zum Fahrdienst für die Schwestern umgebaut worden, und bei Hilferufen verwies der Orden auf die Ambulanz von Kalkutta.“

Das narzisstische System der Mutter Teresa

Mutter Teresas Mitarbeiterinnen sprachen immer wieder von einer „autoritären Führungsrolle“ und „wenig Raum für Widerspruch“. Susan Shields, ehemalige Nonne des Ordens, schrieb: „Es war Teil der spirituellen Ausbildung, zu lernen, wie man den Armen das Leiden als Geschenk Gottes verkauft. Das Leiden wurde verherrlicht, und oft wurde uns gesagt, den Patienten nicht zu viel Hilfe zukommen zu lassen, weil es sie ihrer Sünden enthebt. Es gab zahlreiche Probleme innerhalb der Organisation, einschließlich unethischer Verhaltensweisen, über die wir oft nur hinter verschlossenen Türen sprechen konnten.“

Mary Johnson, ebenfalls einstige Nonne in Kalkutta, betont: „Die Regeln waren starr, und es gab wenig Raum für echtes Mitgefühl oder individuelle Fürsorge.“ Diese Aussagen zeigen: Mutter Theresa hat ein narzisstisches System erschaffen, das auf starken Hierarchien, Unterlassener Hilfeleistung, Machtmissbrauch, Manipulation und Angst fußte, und das Menschen so zu Enablern und Mittätern machte.

In Mutter Teresa treffen also mehrere Arten des Narzissmus aufeinander, die wir in unserer aktuellen Podcastfolge sehr detailliert analysieren. Unter anderem zeigen ihre Verhaltensweisen deutlich, dass folgende Typen von Narzissmus präsent waren:

  • Communal Narcissism in Form einer vermeintlichen Retterin der Armen & Kranken
  • Grandioser Narzissmus in Form einer vermeintlich von Gott Gesandten & Gottes Taten Ausführenden
  • Spiritueller Narzissmus in Form einer Romantisierung von Leid und Armut
  • Vulnerabler Narzissmus in Form einer Täterin, die sich ein Leben lang selbst zum Opfer machte 

Der Cult Leader und seine böswillige Assistentin

Ma Anand Sheela kaufte 1981 eine riesige Ranch mitten im nirgendwo von Oregon, USA, um dort eine Stadt für den spirituellen Anführer einer Kommune, Osho, und seine Anhänger:innen aufzubauen. Dafür sammelte sie Spendengelder von ebendiesen zahlreichen Anhänger:innen Oshos. Tausende von ihnen, sie selbst nennen sich Sannyasins, strömen kurz darauf auf die Ranch, um die neue Stadt nach ihren Vorstellungen aufzubauen.

Wasser & Strom, Gebäude, Essensversorgung, Straßen, sogar ein eigener Flughafen entstehen und aus der Ranch wird eine kleine Stadt: Rajneeshpuram. 1984 beginnen die Sannyasins, Obdachlose aus unterschiedlichen Teilen Oregons nach Rajneeshpuram anzuwerben. Sie werden gelockt mit Future Faking in Form von blumigen Versprechen auf einen Neuanfang, einen Ausstieg aus Obdachlosigkeit, Freiheit von Kriminalität und Sucht, eine Heimat, eine Community, und sinnerfüllter Arbeit. Manche sehnen sich auch nach Spiritualität oder frei ausgelebter Sexualität, wie sie von den Sannyasins propagiert und gelebt wird. Für viele der Obdachlosen klingt das zu gut um wahr zu sein, aber sie haben auch nicht viel zu verlieren und steigen in den Bus, der sie auf die Ranch bringt. 

Auf diese Weise werden insgesamt 3000 obdachlose Menschen aus unterschiedlichen Teilen der USA nach Rajneeshpuram gebracht. Klingt nach einem sehr erfolgreichen Resozialisierungsprojekt, oder? Sheela nutzt diese Aktion natürlich, um sich als Wohltäterin der Nation zu verkaufen. Sie zählt auf, was die Community alles für die obdachlosen Menschen gemacht hat: “We were taking care of these people, these rejects from society, we have invited to be our guests. We gave them back the self respect.”

Vergiftete Wahlen

Doch schnell gab es politische Konflikte rund um die Hippiekommune, die zu einer Stadt geworden ist. Die einstigen Obdachlosen konnten sich nach ihrer Registrierung als Wahlberechtigte eintragen. Sheelas Ziel war es, die politischen Wahlen zu beeinflussen. Diese Menschen wurden also ausgenutzt, um massenweise neue Wähler zu mobilisieren und dafür zu sorgen, dass Sheela die Entscheidungen in ihrem Wahlkreis zu ihrem Vorteil beeinflussen konnte. Doch das war nicht alles.

Um die Wahlen zu beeinflussen, vergifteten Sannyasins massenhaft Menschen in ihrem Wahlkreis, damit diese am Wahltag krank zu Hause bleiben mussten. Sie gingen in Supermärkte, um Lebensmittel mit selbst gezüchteten Salmonellen zu kontaminieren. Über 700 Menschen erkrankten, einige kamen ins Krankenhaus, kämpften um ihr Leben. Wie durch ein Wunder ist niemand gestorben. Diese Massenvergiftung gilt bis heute als der größte Angriff mit Biowaffen auf die USA, und ist ein Skandal, der die Politik und die Justiz jahrelang beschäftigte. Ma Anand Sheela riskierte somit kaltblütig und kalkuliert Menschenleben, um ihre eigene politische Macht und die ihres Anführers, Osho, zu sichern.

Immer häufiger kam es innerhalb der Kommune zu Unruhen und Konflikten, auch unter den einstigen Obdachlosen. Viele von ihnen litten weiterhin unter nicht behandelten psychischen Leiden, fielen mitunter wieder zurück in die Alkohol- und Drogensucht. Um diese unzufriedenen Menschen ruhig zu stellen, ordnete Sheela an, ihr Bier mit sedierenden Medikamenten zu versetzen: ihnen wurden ohne ihr Wissen oder Einverständnis Betäubungsmittel verabreicht. Sheela agierte also erneut nicht nur vollkommen unmoralisch, sondern griff wiederholt zu illegalen Mitteln.

Trotzdem kam es Monate später wieder zu Konflikten, die in körperlicher Gewalt zu eskalieren drohten. Sheela rief alle ehemals obdachlosen Bewohner zusammen. Sie kritisierte sie für ihre vermeintliche „Undankbarkeit“ und verkündete ihren Ausschluss aus der Community. Erneut wurden sie in Busse gesetzt – und „zurückgebracht“, nicht nur in die Städte, aus denen sie vor einigen Monaten abgeholt und von Sheela und ihren Anhänger:innen „rekrutiert“ wurden, sondern teilweise willkürlich in irgendwelchen Städte in der Umgebung der Ranch ausgesetzt.

Ein Zeuge berichtete später, dass die Sannyasins in Vans herumfuhren und obdachlose Menschen auf die Straßen setzten. Wenn sie von jemandem angehalten und gefragt wurden, was sie da taten, richteten sie halbautomatische Waffen auf diese Person und sorgten mit bedrohlichen Gesten dafür, dass die Passant:innen sich entfernten.

Hier schließt sich also der Cycle of Abuse vom Lovebombing und Future Faking bis zum brutalen Discard. Nachdem die obdachlosen Menschen für Sheela nämlich nicht mehr nützlich waren, sondern sie gestört haben, ließ sie sie einfach fallen und sorgte dafür, dass sie erneut als Verstoßene in der Obdachlosigkeit landeten. Denn ohne Perspektiven auf dem Wohnungs- und Jobmarkt waren sie wieder auf Kriminalität angewiesen, um zu überleben.

Du möchtest mehr über diese beiden Fälle erfahren?

Dann höre dir jetzt die komplette Podcastfolge an!

Q U E L L E N

o. A., Briefe an Beichtvater veröffentlicht. Mutter Teresa hatte den Glauben verloren, Rheinische Post, 2007

o. A., Former members complain of aggression and isolation. Allegations of abuse against Mother Teresa sisters, englisch.katholisch, 2024

Elise Ann Allen, Ex-Missionaries of Charity allege culture of abuse and neglect, CruxNOW, 2024

Richard Fleming, In 1984, the Rajneeshees Bused 3,000 Homeless People to Live in Their Oregon Compound. Our Reporter Was One of Them, Willamette Week, 2018

Robert Fox, Mother Theresa’s care for the dying, in: Lancet, Vol. 344, 1994

Annsophie Galli & Sunrita Sen, „Engel der Armen“: Mutter Teresas Vermächtnis ist mittlerweile umstritten, nTV, 2022

Paul Hilger, Die (un)heilige Mutter Teresa, hpd, 2015

Christopher Hitchens, The Missionary Position: Mother Teresa in Theory and Practice, 1995

Dave Hunt, Die Tragödie von Mutter Teresa, 1999

Alexander Kissler, Mutter Teresas Zweifel: „In mir ist kein Gott“, Süddeutsche Zeitung, 2010

Tobias Matern, Studie kratzt an Mythos Mutter Teresa: „Alles, nur keine Heilige“, Süddeutsche Zeitung, 2013

Corinna Mühlstedt, Mutter Teresa: Eine Heilige der Finsternis, Deutschlandfunk, 2016

Oregon Historical Society KGW News Collection, Rajneeshpuram – News Footage, Youtube, 2018

Michael Remke, Die dunkle Seite von Mutter Teresa, WELT, 2013

Jan Roß, Keine Liebe, kein Glaube. Die Tagebücher der Mutter Teresa zeigen eine von tiefen Zweifeln erfasste Christin, ZEIT, 2007

Susan Shields, Mother Theresa’s house of illusions. How, she harmed her helpers as well as those they ‚helped“, Free Inquiry, Vol. 18.1, 1997

Mitchell Sunderland, Mother Teresa Was Kind of a Heartless Bitch, VICE, 2015

Maclaine & Chapman Way, Wild Wild Country, Netflix Dokumentation, 2018

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